Verteilt auf zwei Tage organisieren wir offene Panels mit internationalen Gästen - namhaften Stimmen aus den Bereichen Regie, Kinematografie, Montage, Filmtheorie, Drehbuch, die unter Einbeziehung des Publikums miteinander in Austausch treten. In Workshops mit fachspezifischen Fragen, die für die Branche interessant sind, vertiefen wir die Auseinandersetzung zwischen den Festival-Gästen und Mitgliedern der österreichischen Filmbranche.
An beiden Tagen gibt es außerdem kuratierte Kinovorführungen.
WAS WOLLEN WIR ERREICHEN?
Einen kontinuierlichen feministischen Diskurs über Film, der kontrovers und international geführt wird.
Eine horizontale Begegnungszone für die Filmbranche und das Publikum, für die wir die Filme machen.
Einen Raum für Filmemacher*innen, die an feministischem Filmdiskurs interessiert sind und sich in Workshops, die ausschließlich für die Branche gedacht sind, weiterentwickeln, dazulernen und miteinander ins Gespräch kommen können.
Aufbau eines Netzwerks mit internationalen Filmschaffenden, die regelmäßig nach Österreich kommen bzw es künftig auch Einladungen in deren Länder geben soll, um Themen, die uns alle betreffen und beschäftigen, zu diskutieren. Dieses Netzwerk soll sich auch in beruflichen Entscheidungen und Fragen für Filmschaffende in Österreich als hilfreich erweisen.
In Anwesenheit von Zara Zandieh, Farahnaz Sharifi, Barbara Wilding, Marcela Torres Heredia, Bernadette Kolonko, Gabriela Jorquera, Aileen Lakatos, Lisa Marie Stojčev, Gloria Dürnberger Stern, Nina Kusturica, Laura Wiesböck, Alev Irmak, Isa Schieche, Jessica Dunn Rovinelli und Kristin Jackson Lerch.
In Anwesenheit von Monika Treut, Alex Jürgen, Eva Egermann, Cordula Thym, Iris Kopera, Anna Gaberscik, Lara-Sophie Milagro und Wero Rodowicz.
In Anwesenheit von Céline Sciamma, Christine A. Maier, So Mayer, Daniel Sea, Elene Naveriani, Andrea Braidt and Nina Menkes via Zoom.
2024
Birgit Moldaschl, Paul Scheibelhofer, Katharina Mückstein, Laura Wiesböck, Judith Benedikt und Elisabeth Scharang.
2023
Elisabeth Scharang, Meike Lauggas, Weina Zhao, Katharina Mückstein, Maisha Auma, Faris Cuchi Gezahegn und Denice Bourbon.
Wir wollen den filmpolitischen Diskurs unserer Veranstaltungen für diejenigen zugänglich machen, die nicht die Gelegenheit haben, persönlich zu den Events zu kommen- sei es aus finanziellen, logistischen oder geografischen Gründen. Die Gesprächen mit Expert*innen, Aktivist*innen, und anderen interessanten Stimmen der Filmbranche werden und wurden auch bisher mitgeschnitten. Mit einem kurzen Intro - mal in Englisch, mal in Deutsch, je nachdem in welcher Sprache das Gespräch auf der Bühne stattfindet - wird jede Episode kurz eingeführt. Mit dem Feminist Perspectives Podcast bieten wir eine niederschwellige, barrierefreie Möglichkeit, dass jede*r an diesem Diskurs teilhaben kann und außerdem ein wichtiges Archiv für Recherche und Weiterbildung.
Wo ist der Podcast zu finden?
Überall, wo es Podcasts gibt. Hier ist einer dieser Links